Dentalphobie

Dentalphobie – in Deutschland ist jeder zehnte von dieser Erkrankung betroffen. Hinter der Dentalphobie verbirgt sich schlicht und ergreifend eines: die Panik vor dem Besuch beim Zahnarzt.

  • Während die meisten Menschen mit einem unguten Gefühl in der Magengegend den Zahnarzttermin wahrnehmen, erleiden Dentalphobiker schon bei dem bloßen Gedanken an den Zahnarzt Schweißausbrüche, Herzrasen, Schwindelgefühle und Magenschmerzen. Doch nicht die Symptome alleine sind das Gefährliche an dieser Erkrankung.

  • Gefährlich an einer Dentalphobie ist vor allem der Teufelskreis, in dem sich die erkrankten Patienten befinden und den sie alleine auch kaum überwinden können. Ist die Dentalphobie stark ausgeprägt, so stellen die Symptome wie Herzrasen, Schwindelgefühle, Schweißausbrüche und Magenschmerzen die eigentlichen Zahnschmerzen anfangs in den Hintergrund.

  • Kontrolltermine beim Zahnarzt werden aus fadenscheinigen Gründen verschoben oder gar nicht erst vereinbart. Neben den psychischen Schäden, die solch eine Erkrankung auslöst, sind auch die Schäden an den Zähnen immens. Viele Dentalphobiker verdrängen nicht nur den Zustand und die akuten Schmerzen an den erkrankten Zähnen, sondern zudem auch den Zeitrahmen, der seit dem letzten Behandlungstermin vergangen ist.

100% angenehme

Atmosphäre

100% Verständnis

100% Patient im Fokus des Handelns

100% Behandlungserfolg

Wie entsteht eine Dentalphobie?

Zumeist liegt der Ursprung einer Dentalphobie in der Kindheit begründet. Eigene schmerzhafte oder negative Erfahrungen mit dem behandelnden Zahnarzt haben sich im Laufe der Jahre manifestiert.

Auch wenn die meisten Patienten sich der Folgen einer Dentalphobie durchaus bewusst sind, schaffen sie es dennoch nicht, den Kreislauf aus Angst, Schmerzen, Furcht und Scham zu durchbrechen.

Bleiben so über Jahre Behandlungen beim Zahnarzt aus, so sind katastrophale Zustände des Gebisses die Folge. Folgen, die diese Patienten nur noch mehr in den Teufelskreis aus Furcht und Scham hineindrängen.

Schließlich ist ein funktionierendes und gesundes Gebiss nicht nur ein Garant für die schmerzlose Nahrungsaufnahme. Strahlende und gesunde Zähne sind zudem die Eintrittskarte eine erfolgreiche Gesellschaft.

Um den Teufelskreis „Dentalphobie“ zu durchbrechen, ist vor allem eines wichtig: eine Zahnarztpraxis, die Sie ohne Vorwürfe aufnimmt und Sie als Menschen in den Fokus des Handelns stellt.

So können Sie den Teufelskreis „Dentalphobie“ durchbrechen

Um den Teufelskreis „Dentalphobie“ zu durchbrechen, ist vor allem eines wichtig:

eine Zahnarztpraxis, die Sie ohne Vorwürfe aufnimmt und Sie als Menschen in den Fokus des Handelns stellt. Haben Sie sich dazu entschlossen, den Teufelskreis zu durchbrechen, so können Vorwürfe oder seltsame Blicke Ihren Mut und Ihre Entschlossenheit im Handumdrehen wieder zunichtemachen.

Eine Praxis hingegen, in der Sie alle Mitarbeiter freundlich und unvoreingenommen empfangen, ist der ideale Ausgangspunkt für eine positiven Behandlungsbeginn. Zudem fürchten viele Patienten das Gefühl des Ausgeliefertseins. Ein Zahnarzt, der jeden Behandlungsschritt genau erklärt und dem Patienten selbst die Möglichkeit überlässt, das Behandlungstempo zu bestimmen, ist nicht nur für Dentalphobiker wie ein Geschenk.

Die angenehme Atmosphäre in der Praxis verhilft den Patienten dazu, für einen kurzen Moment zu vergessen, dass sie sich in einer Zahnarztpraxis befinden. Dezente Lichtquellen, moderne Farben – selbst der Geruch erinnert nicht an den einer Zahnarztpraxis. Lassen Sie sich auf diesen ersten Schritt ein, so ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis auch Sie mit strahlend weißen und gesunden Zähnen durchs Leben gehen können.

Alternative Behandlungsmethoden für Dentalphobiker

Neben dem eigenen Mut und der eigenen Überwindung, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, gibt es zudem die Möglichkeit einer Behandlung unter Vollnarkose. Diese alternative Behandlungsmethode ermöglicht es, aufwändige Sanierungsarbeiten in nur einer Behandlung durchführen zu lassen.

Während der Patient in Vollnarkose liegt, können die Behandlungen vollkommen schmerzfrei durchgeführt werden. Dies ermöglicht, mehrere Sitzungen in einer längeren Behandlung zusammenzufassen. Vollkommen stressfrei können Sie so einer Behandlung entgegensehen. Während der Narkose werden Sie selbstverständlich fachlich überwacht und können nach der Behandlung schon ahnen, welches Lebensgefühl Ihnen ein schmerzfreies Leben bieten kann.

Gerade für Dentalphobiker ist schon alleine der Gedanke an das durchdringende Geräusch des Bohrers eine mehr als unangenehme Vorstellung. Die Laserbehandlung ist in diesem Fall eine angenehme Alternative. Hochwertige Lasergeräte garantieren eine schonende Behandlung ohne quälende Geräusche. Dentalphobie – ein Kreislauf, dem nur schwer zu entringen ist. Doch mit dem richtigen Zahnarzt an der Seite wird dies ganz gewiss auch Ihnen gelingen.